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Was ist der Unterschied zwischen EPS Styropor und XPS Styrodur?

Beide Dämmstoffe bestehen aus Polystyrol. Bei der Herstellung von Styropor wird das Polystyrol aufgebläht. Beim Styrodur wird das Material mit einem hohen Druck in eine Form gespritzt. Daher sind beim Styropor kleine Bläschen erkennbar, während Styrodur eine recht glatte Oberfläche aufweist.

Wo werden diese Dämmstoffe eingesetzt?

Wo werden diese Dämmstoffe eingesetzt?
Wo werden diese Dämmstoffe eingesetzt?

EPS Styropor wird für die Aufsparrendämmung, die Trittschalldämmung sowie für die Dämmung der Fassade eingesetzt. Es handelt sich auch um eine der wesentlichen Komponenten bei einem Wärmedämmverbundsystem. Styrodur wird unter anderem auch zur Estrichdämmung sowie zur Kerndämmung verwendet.

Warum ist Styrodur teurer als Styropor?

XPS Styrodur ist in etwa dreimal so teuer wie EPS Styropor. Zwar wird zur Herstellung beider Materialien ein identisches Ausgangsprodukt verwendet, aber die Herstellung von Styrodur ist aufgrund des Spritzverfahrens sehr viel aufwendiger. Daher erhöht sich auch der Verkaufspreis.

Wo wird Styrodur eingesetzt?

Mit Styrodur wird beispielsweise der Boden unterhalb des Estrichs gedämmt. Es eignet sich aber auch zur Dämmung eines Daches. Neben der Aufsparrendämmung kommt auch die Flachdachdämmung infrage. Zudem eignet sich dieses Dämmmaterial auch zur nachträglichen Dämmung der Fassade.

Die wichtigsten Eigenschaften von XPS Styrodur

Die Dämmung von Gebäuden wird ja immer wichtiger. Die Kosten für die Heizung steigen und es gibt auch überhaupt keine Anzeichen dafür, dass sie irgendwann wieder fallen könnten. Daher möchte jeder Hausbesitzer am liebsten so viel Heizkosten sparen, wie er es kann. Die beste Möglichkeit, Heizkosten zu sparen, besteht in einer fachgerechten Dämmung des Gebäudes. Zum einen spart der Hauseigentümer hohe Energiekosten und zum anderen schont er durch den geringeren Verbrauch auch die Umwelt. Da tut sich jedoch die Frage auf, welches Dämmmaterial sich am besten für solch ein Vorhaben eignet. Ein recht kostengünstiger Dämmstoff ist das XPS Styrodur.

Styrodur weist sehr gute thermische Eigenschaften auf

Eine sehr wichtige thermische Eigenschaft ist der Wärmeleitwert. Dieser wird in W/mK angegeben. Bei einem Dämmstoff kommt es ja in erster Linie darauf an, die Wärme möglichst schlecht zu leiten. Wie schnell der Dämmstoff die Wärmeenergie ableitet, wird als Wärmeleitfähigkeit bezeichnet. Bei dem XPS Styrodur beträgt dieser Wert 0,032 W/mK. Dieser Wert sagt nicht gleich jedem Interessenten etwas. Er bedeutet, dass durch einen Würfel aus Styrodur mit einer Kantenlänge von einem Meter eine Wärmeenergie von 0,032 Watt pro Sekuunde abgeleitet wird bei einem Temperaturunterschied von einem Grad Kelvin. Gemessen wird stets an zwei gegenüberliegenden Seiten des imaginären Würfels. Die Maßeinheit Kelvin sollte nicht zur Verunsicherung führen. Da es sich um einen Messwert aus der Bauphysik handelt, muss natürlich mit Kelvin und nicht mit Celsius gerechnet werden. Die beiden Maßeinheiten sind ohnehin identisch, bis auf den Nullpunkt. Diese geringe Wärmeleitfähigkeit ist schon ein Indiz dafür, dass die XPS Styrodur Dämmmaterialien eine hervorragende Dämmwirkung bieten.

Zu einer weiteren herausragenden thermischen Eigenschaft gehört der sogenannte Wärmedurchgangskoeffizient. In früheren Zeiten wurde er häufig als K-Wert bezeichnet. Inzwischen ist die offizielle Bezeichnung der U-Wert. Dieser gibt an, wie viel Energie zum Ausgleich eines Temperaturunterschieds von einem Grad Kelvin für eine bestimmte Fläche von einem Quadratmeter erforderlich ist. Bei einer zehn Zentimeter starken Dämmung mit XPS Styrodur beträgt der U-Wert 0,22 W/(m²K). Das bedeutet, es ist eine Heizleistung von 0,22 Watt pro Quadratmeter nötig, um den Unterschied der Innentemperatur zur Außentemperatur von einem Grad Kelvin auszugleichen. Bei einer Wand in einer Größe von beispielsweise zehn Quadratmeter wird daher eine Leistung von 2,2 Watt für den Temperaturausgleich benötigt. Beträgt der Temperaturunterschied zwischen der Zimmertemperatur und der Außentemperatur nicht 1,0 Grad, sondern 20 Grad, dann steigt die erforderliche Heizleistung auf 44 Watt. Da auch der Wärmedurchgangskoeffizient bei den XPS Styrodurplatten sehr niedrig ist, erweist sich dies ebenfalls als äußerst vorteilhaft.

Styrodor ist wasserabweisend

Dieser Dämmstoff kann fast gar kein Wasser aufnehmen. Schon gar nicht kann Wasser in die Fasern eindringen und dort Frostschäden anrichten. Auch an der Oberfläche haftet Wasser nicht besonders gut an. Deshalb können sich dort auch keine Pilze, Bakterien oder andere unangenehme Dinge ansiedeln. Die wasserabweisende Fähigkeit hat zudem den Vorteil, dass keine Verrottung stattfinden kann.

Da das XPS Styrodur völlig unempfindlich gegen Feuchtigkeit ist, lässt es sich auch sehr gut zur Dämmung der Fassade verwenden. Weder der direkte Kontakt mit Regenwasser noch das eventuell anfallende Kondenswasser können dem Material schaden. Zudem besteht niemals die Gefahr, dass die Feuchtigkeit an das Mauerwerk weitergeleitet werden kann. Dadurch verhindert das Styrodur, dass sich die Feuchtigkeit in der Wohnung ausbreitet. Auch das ist ein enorm wichtiger Aspekt bei jeder Dämmmaßnahme.

Die wasserabweisende Eigenschaft kann auch durch den sogenannten Diffusionswiderstand genau bezeichnet werden. Dieser Wert liegt beim XPS Styrodur bei etwa 150. Das bedeutet, dass dieses Material im Grunde genommen schon als Dampfsperre eingesetzt werden kann. Die maximale Kapazität der Wasseraufnahme liegt bei etwa 0,7 Prozent vom gesamten Volumen.

Ein witterungsbeständiger Dämmstoff

Ein großer Vorteil ist, dass XPS Styrodur im hohen Maße witterungsbeständig ist. Durch die wasserabweisende Eigenschaft kann noch nicht einmal der unmittelbare Kontakt mit Regenwasser einen Schaden anrichten. Auch hohe oder niedrige Temperaturen schaden diesem Material in keiner Weise. Besonders vorteilhaft erweist es sich zudem, dass Styrodur nur eine vernachlässigbare geringe Wärmeausdehnung aufweist. Das ist eine wichtige Eigenschaft für jede Baumaßnahme. Insbesondere bei der Anwendung im Außenbereich muss ein Baustoff in einem Temperaturbereich von etwa minus 20 Grad Celsius bis plus 40 Grad Celsius möglichst formstabil sein. Diese Eigenschaft erfüllt das XPS Styrodur auf jeden Fall.

Aufgrund der hohen spezifischen Dichte und der damit einhergehenden Stabilität schaden auch starke Stürme dem Material nicht. Bei einer fachgerechten Montage entstehen noch nicht einmal bei einem Orkan Schäden am Styrodur.

Der einzige ungünstige Witterungseinfluss für diesen Dämmstoff ist die UV-Strahlung. Die intensive Sonnenstrahlung löst beim XPS Styrodur einen beschleunigten Alterungsprozess aus. Doch dieser Nachteil ist nicht besonders gravierend, weil der Dämmstoff bei einer korrekten Montage keiner Sonnenstrahlung mehr ausgesetzt ist. Bei den typischen Anwendungsgebieten, zu denen die Fassadendämmung oder auch die Fußbodendämmung gehören, besteht überhaupt kein Kontakt zum Tageslicht mehr. Das Gleiche ist auch bei der Zwischendeckendämmung oder der Flachdachdämmung der Fall. Es gibt im Grunde genommen überhaupt keine Anwendungsmöglichkeiten für XPS Styrodur, bei der dieser Dämmstoff einer starken UV-Belastung ausgesetzt ist. Lediglich bei einer längerfristigen Lagerung auf der Baustelle können Schäden durch UV-Strahlung auftreten. Es reicht aber aus, die gelagerten Dämmstoffe mit einer dunklen Plane abzudecken, um sie vor den Sonnenstrahlen zu schützen.

Hohe Beständigkeit gegen chemische Wirkstoffe

Gegen die üblichen Chemikalien, die auf einer Baustelle verwendet werden, ist das XPS Styrodur äußerst beständig. Daher sind in diesem Bereich keine Schäden zu befürchten. Aber auch nach der Montage kommen die Styrodurplatten mit zahlreichen chemischen Substanzen in Kontakt. Da wären beispielsweise die Abgase der Heizungen sowie von den Fahrzeugen auf der Straße zu nennen. Selbstverständlich treten in der ganz normalen Umgebung auch noch weitere Substanzen auf, die unvermeidbar sind. Doch alle diese Einflüsse können dem Dämmmaterial so gut wie nichts anhaben. Das bedeutet jedoch nicht, das Styrodur grundsätzlich unempfindlich gegenüber chemischen Substanzen ist. Es gibt beispielsweise Säuren oder Lösungsmittel, die das Material vollständig zersetzen können. Doch diese Substanzen treten weder bei der Verarbeitung noch später auf. Nur dann, wenn das Styrodur mutwillig mit entsprechenden Chemikalien in Kontakt gebracht wird, entsteht die Gefahr von Beschädigungen.

Ein sehr belastbares Dämmmaterial

Obwohl es sich um einen relativ leichten Dämmstoff handelt, weist Styrodur eine hohe Belastbarkeit auf. Auch dieser Aspekt hat zur großen Beliebtheit beigetragen. Je nach Materialstärke beträgt die Druckbelastung zwischen 300 und 700 kPa. Die Abkürzung kPa bedeutet Kilopascal und ist ein Maß aus der Physik, das den Druck beschreibt. Wer sich nicht intensiv mit dem Thema Bauphysik beschäftigt, wird mit dieser Maßbezeichnung sicherlich nicht viel anfangen können. Deshalb kann vielleicht eine anschauliche Beschreibung hilfreich sein. Eine Druckbelastbarkeit von 700 kPa bedeutet, dass auf der Oberfläche eine Druckbelastung von etwa 7,0 Kilogramm pro Quadratmeter Fläche herrschen kann. Bei dieser Belastung darf sich der Dämmstoff um nicht mehr, als zehn Prozent verdichten.

Ein wichtiger Wert bei den bauphysikalischen Eigenschaften ist auch der zulässige Wert für eine Dauerbelastung. Dieser gilt für einen langen Zeitraum von 50 Jahren. Während dieses Zeitraums können Dämmplatten aus XPS Styrodur einer dauerhaften Druck- und Zugbelastung von 100 bis 250 kPa ausgesetzt werden, ohne dass sich die Platten um mehr als zwei Prozent verformen. Das bedeutet letztendlich, dass die Stabilität dieses Dämmstoffes auch nach langer Zeit nicht nachlässt. Das ist insofern vorteilhaft, weil jede Baumaßnahme ohnehin für einen Zeitraum von vielen Jahrzehnten geplant und errichtet wird.

XPS Styrodur weist ein geringes Eigengewicht auf

Bei jedem Dämmstoff spielt auch das Eigengewicht eine sehr große Rolle. Der Grund dafür ist, dass durch eine nachträgliche Dämmung auf keinen Fall die Statik des Gebäudes in irgendeiner Form negativ beeinträchtigt werden darf. Daher ist es immer vorteilhaft, wenn das Dämmmaterial ein geringes spezifisches Gewicht aufweist. Das XPS Styrodur weist ein Gewicht von etwa 35 bis 40 Kilogramm pro Kubikmeter auf. Die Unterschiede bei den Gewichten liegen daran, dass es Styrodur mit unterschiedlichen Dichten gibt.

Der eigentliche Grundstoff Polystyrol weist ein Eigengewicht von mehr als einer Tonne pro Kubikmeter auf. Das heißt, das Ausgangsmaterial ist schwerer als Wasser. Durch die Verarbeitung wird das Material dann aber wesentlich leichter, sodass es sich auch gut verarbeiten lässt. Das geringe Eigengewicht ist vorteilhaft beim Transport und auch bei der Montage. Auch größere Platten lassen sich leicht hantieren und an der gewünschten Stelle anbringen. Dadurch werden auch sehr große Flächenleistungen ermöglicht. Diese wiederum führen zu geringeren Kosten für die Arbeitszeit.

Die einfache Montage von XPS Styrodur

In der Regel wird dieses besondere Dämmmaterial in Form von Platten angeboten. Diese lassen sich ganz einfach verarbeiten. Heimwerker nutzen für den Zuschnitt zumeist spezielle Messer mit längeren und recht schmalen Klingen. Damit lässt sich das Material mühelos auf das erforderliche Maß zurechtschneiden. Im professionellen Bereich kommen zumeist präzisere Geräte zum Einsatz. Diese führen Schnitte mit glühenden Drähten aus. Damit lässt sich das XPS Styrodur millimetergenau schneiden. Zudem weisen die Schnittflächen eine hohe Qualität auf. Das ist immer dann besonders wichtig, wenn mehrere Dämmplatten auf Stoß angebracht werden. Durch unsauber ausgeführte Schnittflächen würde dann ja ein Teil der Wärme entweichen können. Dadurch wäre die gute Dämmeigenschaft eingeschränkt.

Zur Montage stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Es hängt jedoch immer vom geplanten Einsatz ab, wie die Montage erfolgen soll. Zur Dämmung der Fassade lassen sich die Styrodurplatten ganz einfach verkleben. Dazu ist lediglich ein spezieller Klebstoff erforderlich, der gleichmäßig auf den Rückseiten der Platten verteilt wird. Nachdem die Platten dann fest an die vorhandene Wand angedrückt werden, halten sie dauerhaft. Eine andere Möglichkeit besteht darin, eine Befestigung mit sogenannten Tellerdübeln durchzuführen. Diese Befestigungsmethode wird meistens dann angewendet, wenn die Dämmung stärkeren Winden ausgesetzt ist. Es kann aber auch durchaus eine Kombination aus Verkleben und Verdübeln erfolgen. Eine weitere Montagemöglichkeit, die sich jedoch nur für die Innendämmung eignet, ist das Klemmen der Platten. Beispielsweise können die Styrodurplatten an der Unterseite eines Flachdaches zwischen die Sparren geklemmt werden. In dem Fall ist gar keine weitere Befestigung erforderlich.

Ist XPS Styrodur recycelbar?

Ist XPS Styrodur recycelbar?
Ist XPS Styrodur recycelbar?

Im Grunde genommen ist Styrodur vollständig recycelbar. Das ist zumindest dann der Fall, wenn es sich um unbehandelte Produkte handelt. Dazu wird das Material einfach geschreddert und dient als Rohstoff zur erneuten Herstellung von Styrodur oder auch von Styropor. Daher bleibt es dem Wertstoffkreislauf immer erhalten.

Styrodur, das mit zusätzlichen Mitteln behandelt wurde, kann nicht so einfach geschreddert und wiederverwertet werden. Die Anteile der fremden Zusatzstoffe würden sich als störend erweisen. Daher werden Dämmplatten aus behandeltem Styrodur meistens zerkleinert und als Grundstoff für Einblasdämmungen verwendet. Das geschredderte Granulat wird dazu einfach mit einem Kompressor in die Hohlräume zwischen zwei Wänden geblasen. Dort bietet es dann eine sehr gute Wärmedämmung. Manchmal ist es aber auch erforderlich, Hohlräume in Maschinen oder technischen Anlagen zu dämmen. Dazu wird ebenfalls gerne geschreddertes XPS Styrodur verwendet.

Das Verbrennen in einer Müllverbrennungsanlage ist nicht so günstig, weil dabei giftige Dämpfe entstehen können. Aktuell laufen jedoch größere Versuchsreihen mit einer chemischen Zersetzung. Dabei werden die nicht mehr verwendbaren Styrodurplatten in einer chemischen Lösung aufgelöst. Die zuvor zugeführten Fremdstoffe lassen sich dann relativ einfach wieder extrahieren, sodass aus dem Material neuer Dämmstoff erzeugt werden kann.

Einen völlig anderen Ansatz erforschen Wissenschaftler in den USA. Sie haben festgestellt, dass sich Mehlwürmer unheimlich gerne vom Styrodur ernähren. Die Würmer fressen das Material auf und erzeugen daraus einen wertvollen Humus. Es ist jedoch noch nicht damit zu rechnen, dass sich eine solche Recyclingmethode auch in Europa etablieren wird.

Styrodur ist nicht brennbar

Der Brandschutz ist bei jeder Maßnahme im Bereich der Dämmung sehr wichtig. Es wurde ja schon mehrfach in den Medien berichtet, dass durch einen relativ kleinen Wohnungsbrand die komplette Fassade eines Hochhauses in Brand geriet. Das sollte natürlich auf keinen Fall passieren. Eine solche Gefahr besteht beim XPS Styrodur jedoch nicht. Das Material ist nicht brennbar. Bei einer großen Hitze verflüssigt es sich und beginnt zu tropfen, aber es bietet einem Feuer keine Nahrung. Deshalb ist es auch in diesem Bereich baurechtlich zugelassen.

Da das Styrodur nicht brennbar ist, besteht auch keine Gefahr, wenn es aufgrund eines Gebäudebrands in der Nachbarschaft zu einem starken Funkenflug kommt. Diese können das Dämmmaterial nicht in Brand setzen. Es ist für alle Beteiligten immer ein großer Vorteil, wenn ein hohes Maß an Sicherheit eingehalten wird.

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