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Was sind organische Dämmstoffe?

Bei den organischen Dämmstoffen handelt es sich um Produkte, die aus natürlich wachsenden Pflanzen gewonnen werden. Der Vorteil besteht darin, dass sie keine schädlichen Substanzen enthalten und immer wieder nachwachsen. Zudem lassen sich organische Dämmstoffe wieder vollständig recyceln.

Aus welchen Materialien bestehen organische Dämmstoffe?

Zu den am meisten gebrauchten organischen Dämmstoffen gehören Holzwolle, Zelluloseflocken und Hanf. Manchmal werden aber auch Holzwolle, Kokosfasern und verschiedene Wollarten, zu denen Baumwolle und Schafswolle gehören, zur Dämmung eingesetzt. In der Regel bestehen Einblasdämmstoffe aus organischen Materialien, weil diese sich am besten zerkleinern lassen.

Was sind die größten Vorteile von Mineralwolle?

Was sind die größten Vorteile von Mineralwolle?
Was sind die größten Vorteile von Mineralwolle?

Mineralwolle hat eine sehr gute Dämmwirkung. Zudem ist sie resistent gegen Feuchtigkeit. Daher siedeln sich auch keine bedenklichen Pilze an. Zu den weiteren Vorteilen gehört die einfache Verarbeitung. Für die meisten Bauherren am wichtigsten, ist zumeist aber das überdurchschnittlich gute Preis-Leistungs-Verhältnis.

Wieso ist es sinnvoll, mit Mineralwolle zu dämmen?

Das Material ist günstig und schnell montiert. Zudem weist es eine sehr lange Haltbarkeit auf. Neben der hohen Dämmwirkung erweist sich auch der Schallschutz als besonders vorteilhaft. Mineralwolle bietet auch ein hohes Maß an Sicherheit, weil sie nicht brennbar ist.

Die wichtigsten Eigenschaften von Mineralwolle

Wärmedämmung

Die Wärmedämmung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass die Kosten für Heizöl oder Gas kontinuierlich steigen und immer von der politischen Weltlage abhängig sind. Jeder Hauseigentümer möchte natürlich so wenig Geld wie möglich für die Energie ausgeben. Das Gleiche gilt aber auch für Mieter. Sie bevorzugen ebenfalls Wohnungen, in denen sich die Heizkosten in Grenzen halten. Ein weiterer Aspekt, der ebenfalls von Bedeutung ist, liegt im, Schutz der Umwelt. Bei jeder Verbrennung fossiler Brennstoffe entstehen Abgase, die für das Klima schädliche Emissionen enthalten. Deshalb ist es auch aus Sicht der Umwelt vorteilhaft, wenn ein Gebäude hervorragend gedämmt ist.

Nicht vergessen werden sollte auch, dass es bei der Wärmedämmung nicht nur darum geht, die kostspielige Heizungswärme sinnvoll zu nutzen. Auch während der Sommermonate sollte die große Hitze aus dem Außenbereich nicht ins Innere des Gebäudes eindringen können. Daher hält eine gut angebrachte Dämmung die Wohnung im Sommer kühl. Die Frage stellt sich natürlich, wo und wie sollte das Gebäude gedämmt werden. Das wird nachfolgen näher beschrieben.

Die Wärmedämmung im Innern des Gebäudes

Bei einem Neubau ist es überhaupt kein Problem, die erforderlichen Dämmmaterialien gleich während der Bauarbeiten mit einzubauen. Deshalb werden im Fußboden sowie in den Zwischendecken schon gleich geeignete Dämmstoffe montiert. Bei einem bereits bestehenden Gebäude lassen sich nicht so einfach wieder der Fußboden oder die Zwischendecken erneuern. Trotzdem gibt es einige interessante Möglichkeiten, nachträglich eine Dämmung anzubringen.

Sehr beliebt und auch effizient ist die Dämmung des Daches. Insbesondere die Zwischensparrendämmung spielt in diesem Bereich eine große Rolle. Dazu wird Glaswolle zwischen die Sparren gequetscht und an den überstehenden Rändern mit einem Tacker fixiert. Um diese Arbeit auszuführen, sind keine besonderen handwerklichen Fähigkeiten erforderlich. Zudem kostet das benötigte Dämmmaterial nicht viel Geld. Zum Abschluss der Arbeit kann noch eine Dampfsperre direkt oberhalb der zuvor angebrachten Zwischensparrendämmung angebracht werden.

Die oberste Geschossdecke sollte ebenfalls mit einer Dämmung versehen sein. Dazu eignen sich unter anderem dicke Styroporblöcke, an deren Oberseiten Spanplatten angebracht sind. Diese werden einfach verlegt, ohne dass eine aufwendige Befestigung nötig ist. Eine solche Wärmedämmung eignet sich jedoch nicht für Wohnräume. Deshalb sollte sie auch nur auf einem Dachboden verwendet werden. Das Dämmmaterial kann zwar problemlos betreten, aber nicht bewohnt werden. Auf einem Dachboden wird in der Regel auch nur hin und wieder etwas verstaut. Daher treten auch keine Probleme auf.

Die Wärmedämmung an der Außenseite

Etwas aufwendiger und zumeist auch kostspieliger ist es, das Gebäude an der Außenseite zu dämmen. Zum einen sind die Dämmmaterialien teurer, weil sie auch Feuchtigkeit und großen mechanischen Belastung durch Sturm und Regen standhalten müssen. Zum anderen sind sie mit einem größeren Aufwand anzubringen. Für die Außendämmung kommt in erster Linie die Fassadendämmung infrage. Dabei werden Dämmplatten an die vorhandene Fassade geklebt, verschraubt oder mit zusätzlich angebrachten Schienen befestigt. Die Platten werden dann mit zwei verschiedenen Putzschichten versehen und zum Schluss mit einer geeigneten Fassadenfarbe angestrichen. Dadurch wird nicht nur eine besonders effiziente Dämmung erzielt, sondern durch den Putz und den Anstrich mit der Fassadenfarbe erhält das Haus ein komplett neues Aussehen. Deshalb kann diese Art der Wärmedämmung auch gleichzeitig dazu genutzt werden, aus einem alten Gebäude ein optisch reizvolles Anwesen zu schaffen.

Zur Dämmung im Außenbereich gehört auch die sogenannte Aufsparrendämmung. Dazu muss jedoch die vorhandene Bedachung zunächst vollständig abgenommen werden. danach werden entsprechende Dämmplatten montiert, auf denen dann wieder neue Dachziegel oder andere Materialien zur Bedachung angebracht werden. Diese Variante eignet sich deshalb insbesondere dann, wenn ohnehin eine Erneuerung des Daches ansteht.

Wann ist eine Wärmedämmung sinnvoll?

Was sind die größten Vorteile von Mineralwolle?
Was sind die größten Vorteile von Mineralwolle?

Bei jeder Neubaumaßnahme muss ohnehin eine geeignete Wärmedämmung angebracht werden, damit die hohen Anforderungen der Energieeinsparverordnung erfüllt werden können. Bei einem Altbau ist eine Dämmung immer dann vorgeschrieben, wenn größere Umbau- oder Sanierungsmaßnahmen vorgesehen sind. Trotzdem steht es natürlich jedem Hausbesitzer frei, eine Wärmedämmung zu installieren, wann immer er es möchte. Unter bestimmten Voraussetzungen werden für eine Wärmedämmung sogar finanzielle Zuschüsse von der KfW gewährt. Aber auch dann, wenn es keine Zuschüsse gibt, lohnt sich eine Wärmedämmung auf jeden Fall. Die Investitionskosten machen sich durch die Einsparung der Energiekosten immer wieder bezahlt. Die Wärmedämmung sollte jedoch fachmännisch durchgeführt werden, damit das Vorhaben auch erfolgreich ist. Fehler, die bei der Wärmedämmung erfolgen, können dazu führen, dass der Einspareffekt nur sehr gering ausfällt.

Akustische Dämmung

Der Lärm wird zunehmend zu einem großen Problem. Die Grundstücke werden immer kleiner, sodass neu errichtete Gebäude meistens sehr nah beieinander liegen. Zudem verstärkt sich der Verkehrslärm auf den Straßen. Keiner möchte gerne dauerhaft durch Lärm belästigt werden. Es ist auch schon wissenschaftlich erwiesen, dass dauerhafter Lärm zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führt. Deshalb ist eine akustische Dämmung sehr wichtig für das Wohlbefinden. Eine akustische Dämmung gibt es sowohl für den Außenbereich als auch für den Innenraum der Wohnung.

Akustische Dämmung für den Außenbereich

Im Außenbereich erfolgt die akustische Dämmung zumeist gleichzeitig mit der Wärmedämmung. Werden bei einer Fassadendämmung beispielsweise Mineralwolldämmplatten mit einer Stärke von 15 Zentimetern angebracht, dann reduzieren diese den Schalldruck um bis zu 68 dB. Dieser Schalldruck entspricht in etwa der Lautstärke eines vorbeifahrenden Lkws. Eine solche Schallreduzierung wird jedoch nur dann erzielt, wenn die akustische Dämmung fachgerecht durchgeführt wird. Genauso, wie es bei der Wärmedämmung Wärmebrücken gibt, treten bei der akustischen Dämmung Schallbrücken auf. Das bedeutet, bereits kleinere fehlerhafte Verbindungen von der akustischen Dämmung zum Mauerwerk können die gesamte Maßnahme negativ beeinflussen.

Jeder, der schon eine Wärmedämmung an seinem Haus angebracht hat, kann aber auch zusätzlich eine akustische Dämmung anbringen. In dem Fall spricht der Fachmann von einer Aufdoppelung. Das bedeutet, auf die Wärmedämmung wird zusätzlich eine akustische Dämmung angebracht. Das ist besonders interessant für alle Hausbesitzer, die in Gebieten mit starker Lärmentwicklung sind. Dabei kann es sich um stark befahrene Schnellstraßen, Einflugschneisen an Flughäfen oder in Randbereichen von Gewerbegebieten handeln. Gebäude, die in solchen Regionen liegen, müssen in besonderer Weise akustisch gedämmt werden, damit die Lebensqualität der Bewohner erhalten bleibt.

Die akustische Dämmung schon beim Neubau mit einplanen

Am einfachsten lässt sich die optimale Schalldämmung bei einem Neubau erzielen. Dabei besteht die Möglichkeit, Baustoffe zu verwenden, die den Schalldruck ohnehin schon stark verringern. Beispielsweise eignen sich Außenwände, die mit Poroton Ziegeln errichtet werden. Die Hohlräume der Ziegel absorbieren den Schall und weisen zudem eine gute Wärmedämmung auf. Bei einem Neubau kann zudem gleich die Bodenplatte entsprechend gegen Schwingungen gedämmt werden. Der Lärm von außen wird nicht nur über den Luftschall ins Innere übertragen, sondern auch über in Schwingungen versetzte Gebäudeteile. Fährt beispielsweise ein schwerer Lkw mit einer hohen Geschwindigkeit auf der Straße, versetzt er sie in Schwingungen, die sich mehrere Meter weit ausbreiten. Diese sollten sich natürlich nicht auf das Gebäude übertragen können. Deshalb ist auch schon die akustische Dämmung der Bodenplatte wichtig.

Zu den Schwachstellen eines jeden Gebäudes gehören die Fenster und Türen. Die beste Außenwandschalldämmung bringt keine großen Vorteile, wenn der Schall ungehindert durch die Fenster eindringen kann. Moderne Fenster und Türen bieten aber auch einen sehr guten Schallschutz. Beispielsweise kann ein Kunststofffenster mit einem profilierten Rahmen den Schallpegel um etwa 48 dB verringern. In Gebieten mit besonders hoher Lärmbelästigung erfolgt daher auch manchmal der Einbau zwei hintereinanderliegenden Fenster. Dadurch entsteht dann schon eine deutlich bessere Wohnqualität.

Akustische Dämmung in den Innenräumen

In jeder Wohnung entsteht auch ein unvermeidbarer Lärm. Dabei geht es nicht nur um das Fernsehgerät und die Stereoanlage, sondern um Geräte, die unbedingt benötigt werden. Dazu gehören die Waschmaschine oder auch einfach nur die Toilettenspülung. Diese Geräusche sollten sich ebenfalls in Grenzen halten, damit die Wohnqualität nicht darunter leidet.

Meistens wird der Schall innerhalb der Wohnung über den Fußboden übertragen. Deshalb ist es empfehlenswert, unter jeden Bodenbelag eine Trittschalldämmung auszulegen. Diese ist nicht nur kostengünstig, sondern auch recht einfach und schnell verlegt. Eine gute Trittschalldämmung reduziert den Schall um etwa 20 dB.

Es gibt aber auch Möglichkeiten, die Wände und auch die Zimmerdecken entsprechend zu dämmen. Beispielsweise stehen spezielle Tapeten zur Verfügung, die eine akustische Schalldämmung bewirken. Die Wirkung ist zwar gering, aber immerhin besser als gar nichts. Falls Zwischenwände neu gezogen werden, geschieht dies zumeist in Form eines Trockenbaus. An einem zuvor errichteten Ständerwerk werden auf beiden Seiten Gipskartonplatten montiert. Der Zwischenraum zwischen den beiden Platten eignet sich hervorragend dazu, ihn mit Glaswolle oder Steinwolle zu befüllen. Dadurch entsteht eine wirksame akustische Dämmung zwischen den einzelnen Räumen.

Die akustische Dämmung von innen erweist sich nicht nur dadurch vorteilhaft, dass es in der Wohnung deutlich leiser geworden ist. Genauso wenig wie Lärm von außen eindringen kann, wird auch der Lärm in der Wohnung nicht mehr von außen hörbar. Wer beispielsweise täglich Übungen an seinem Musikinstrument macht, oder wer hin und wieder etwas lautere Musik hört, braucht dann auch keinen Ärger von den Nachbarn zu befürchten.

Das Brandverhalten der Dämmstoffe

Es wurde in den Medien schon mehrfach davon berichtet, dass es zu einem unkontrollierbaren Großbrand kam, weil Teile der Dämmung das Feuer beschleunigten und somit eine rasante Ausdehnung stattfand. Solche Tragödien ereignen sich aber nur dann, wenn die Dämmung nicht vorschriftsmäßig war und auch nicht fachgerecht ausgeführt wurde. Es gibt baurechtliche Vorschriften, die unbedingt einzuhalten sind. Diese betreffen in erster Linie die Brandsicherheit. Vielleicht ist es sinnvoll, die allgemeinen Anforderungen etwas näher zu beschreiben.

Dämmstoffe werden grundsätzlich in drei unterschiedlichen Brandschutzstufen eingeteilt. Diese lauten:

  • Normal entflammbar
  • Schwer entflammbar
  • nicht brennbar

Zu den normal entflammbaren Dämmstoffen gehört unter anderem das weitverbreitete Styropor. Dabei kommt es aber auch immer auf die tatsächliche Festigkeit an. Grobkörniges Styropor brennt im Allgemeinen stärker und schneller als feinkörnige Ausführungen. Laut dem aktuellen Baurecht dürfen Häuser mit einer maximalen Höhe von 7,0 Meter mit einem normal entflammbaren Dämmstoff gedämmt werden.

Bei Häusern, die eine Gesamthöhe von 7,0 bis 22,0 Meter aufweisen, dürfen ausschließlich schwer entflammbare Dämmmaterialien verwendet werden. Dazu gehören Styrodur und auch einige organische Dämmstoffe, die mit entsprechenden Mitteln aufbereitet wurden.

Sämtliche Gebäude, die eine Bauhöhe von mehr als 22,0 Meter aufweisen, dürfen nur noch mit nicht brennbaren Dämmstoffen gedämmt werden. Dazu gehören unter anderem Steinwolle und Glaswolle. Diese Dämmmaterialien brennen bei einer üblichen Feuertemperatur nicht. Dadurch kann sich ein Feuer auch nicht direkt außen an der Fassade in höhere Stockwerke ausbreiten.

Beim Anbringen der Dämmung müssen ebenfalls einige wichtige Dinge beachtet werden. Insbesondere die Fenster- und Türlaibungen stellen die Handwerker immer vor großen Herausforderungen. In diesen Bereichen darf sich natürlich überhaupt kein Feuer ausbreiten, weil es sich um typische Fluchtwege handelt. Damit alle Sicherheitsanforderungen eingehalten werden können, sollte die Dämmung oder die Montage eines Wärmedämmverbundsystems ausschließlich von einem erfahrenen Fachmann durchgeführt werden. Seriöse Unternehmen verarbeiten ohnehin nur Materialien bekannter Hersteller. Diese lassen ihre Produkte ständig überprüfen, damit es nicht zu Brandkatastrophen kommt.

Die Dampfdurchlässigkeit verschiedener Dämmstoffe

Die Durchlässigkeit von Wasserdampf wird auch als Diffusionswiderstand bezeichnet. Je höher der Wert ist, desto weniger Feuchtigkeit kann ein Dämmstoff aufnehmen und hinterher wieder abgeben. In der nachfolgenden Liste sind einige Diffusionswiderstandswerte unterschiedlicher Dämmstoffe aufgeführt:

  • Mineralwolle 1 bis 2
  • Perlite 2 bis 4
  • Phenolharzschaum 10 bis 50
  • Styropor 20 bis 100
  • Styrodur 80 bis 300

Das bedeutet, Mineralwolle kann eine große Menge Feuchtigkeit aufnehmen und auch wieder abgeben. Das krasse Gegenteil bildet Styrodur. Dieser Dämmstoff kann fast gar keine Feuchtigkeit mehr aufnehmen. Daher wirkt dieses Material schon fast wie eine Dampfbremse.

Da stellt sich dann auch die Frage, welcher Dämmstoff sich am besten eignet. Ist es besser, wenn der Dämmstoff Feuchtigkeit aufnehmen kann oder nicht? Die Antwort ist dahingehend, dass es immer auf den jeweiligen Einsatzzweck ankommt. Manchmal ist es ein Vorteil, wenn das Dämmmaterial ein gewisses Maß an Feuchtigkeit absorbieren kann. Ein gutes Beispiel dafür ist die Dachdämmung. Durch die deutlichen Temperaturunterschiede bildet sich fast immer Kondenswasser. Würde der Dämmstoff die Feuchtigkeit nicht aufnehmen können, könnte es zu einem Feuchtigkeitsstau kommen, der eine Gefahr für den Dachstuhl darstellt.

Ganz anders sieht es bei der Fassadendämmung aus. In dem Fall ist es besser, wenn der Dämmstoff keine Feuchtigkeit aufnehmen kann. Dadurch wird dann wirksam verhindert, dass die Feuchtigkeit das Mauerwerk erreicht und dort Schäden anrichten kann. Deshalb sollte immer ein Fachmann zu Rate gezogen werden. Denn nur er kann aufgrund seiner Erfahrung das Dämmmaterial vorschlagen, das sich am besten für die geplante Anwendung eignet.

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